Fragen & Antworten

Was ist Psychotherapie?

Eine Psychotherapie bedeutet die Behandlung von psychischen und psychosomatischen Problemen mit Hilfe von psychologisch wissenschaftlich fundierten Methoden. Sie ist dann indiziert, wenn ein Mensch unter Ängsten, Depressionen, Belastungsstörungen, traumatischen Erlebnissen oder anderen psychischen Störungen leidet. Eine Verhaltenstherapie umfasst in der Regel 24 – 60 Sitzungen (max. 80). Als approbierte Psychotherapeutinnen bieten wir Ihnen eine psychologische Psychotherapie (Schwerpunkt Verhaltenstherapie) an.


Was ist / bedeutet Verhaltenstherapie?

Die Verhaltenstherapie gilt als eines der wissenschaftlich anerkannten Verfahren der Psychotherapie und wird von den Krankenkassen/-versicherungen als Heilbehandlung anerkannt. Das Wort „Verhalten“ bedeutet in der Verhaltenstherapie mehr als nur das sichtbare Verhalten. Es beinhaltet die Gefühle und Gedanken eines Menschen.


Wie ist das Vorgehen in einer Verhaltenstherapie?

In den ersten Sitzungen (probatorische Sitzungen) wird geprüft, ob eine Indikation für eine Psychotherapie besteht. Hier ist es von Bedeutung, welche Symptome und Probleme Sie zum Aufsuchen einer Psychotherapie motivieren. In den folgenden Sitzungen werden die Bedingungen ergründet, die aktuell und in der Vergangenheit mit dem Problem in Verbindung stehen. Mithilfe bestimmter Techniken wird erarbeitet, wie Sie Veränderungen in Ihrem Erleben und Verhalten herbeiführen können.

Transparenz und Hilfe zur Selbsthilfe sind wichtige Leitlinien einer Therapie und Beratung. Das bedeutet, dass die Ziele und das Vorgehen mit Ihnen gemeinsam abgestimmt werden. Dies basiert auf der Überzeugung, dass sich die Ressourcen und Fähigkeiten, die Sie zur Überwindung der persönlichen Problemlage benötigen, häufig gut (wieder) aktivieren lassen.

Merken